Das pädagogische Konzept
Die vier Säulen des ISR Schulprofils
Ganzheitliche höhere Bildung und Erziehung: Die ISR Pädagogik ist wissenschaftsbasiert und arbeitet mit weltweit bewährten best practice Erfahrungen, um ganzheitliche Bildung und Erziehung zeitgemäß umzusetzen. Die ISR konzentriert sich auf das ganze Kind und fördert gleichermaßen intellektuelle, emotionale, künstlerische, motorische, soziale und interkulturelle Stärke. Die Pädagogik achtet streng auf altersgerechte Lehr- und individuelle Lernmethoden. Sie dient der Entwicklung der Individualität zu einer selbständigen, freien und kosmopolitischen Persönlichkeit. Die 12 Schuljahre werden mit dem Abitur abgeschlossen.
Zweisprachigkeit und Internationale Leistungsstandards: Bilinguales Lernen beginnt in Vorschule* und Grundschule via International Primary Curriculum (IPC). Die International Baccalaureate Organization (IB)* wird durch das DP-Rahmenkonzept weltweit gleiche Leistungsstandards und den international anerkannten IB Abschluss gewährleisten. Die ISR vermittelt durch interkulturelle Erziehung eine Grundhaltung von gegenseitigem Interesse und Respekt. Das IB Abschlussdiplom (Internationales Abitur) ist weltweit die Zugangslegitimation zu führenden internationalen Universitäten und Hochschulen. Zusätzliche bayerische und internationale Abschlüsse werden angeboten. Der Unterricht ist bilingual. Deutsch und Englisch wird parallel auf allen Stufen gesprochen. Andere Sprachen (v.a. Spanisch) werden gelehrt und unterstützt.
Praxisorientiertes Lernen: Das learning by doing wird von Klein an im Schulalltag der ISR veranlagt und mündet schließlich in das Lernen in Betrieben mit einem realen Bezug zur Arbeitswelt. Ab der 10. Jahrgangsstufe wird es durch den Verbund von Schule und Betrieb in Praktika direkt umgesetzt. Darin zeigen sich die Chancen des praxisorientierten Lernens für Schüler, Lehrer, Schule und Wirtschaft. Neben obligatem Wissenskorpus und Fachkompetenzen sollen die im Beruf geforderten soft skills und Schlüsselkompetenzen Personal- Sozial- und Handlungskompetenzen gelernt werden.
Salutogenese: Die ISR pflegt im Schulalltag einen umfassend gesunden Lebensstil durch ausreichend Bewegung, vollwertige Ernährung, Werteerziehung, Zeit- und Stressmanagement, und Lernrhythmen. Die gesamte Unterrichtsgestaltung wird grundsätzlich rhythmisch sein und den entwicklungsphysiologischen und -psychologischen Bedürfnissen des Schülers entsprechen, da Rhythmus die Grundlage jeder gesunden Entwicklung ist. Informelles Lernen durch Leben und Lernen innerhalb der internationalen Schulgemeinschaft und in der Natur vermitteln direkt einen verantwortungsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit, mit Umwelt und Gesellschaft.
Die Besonderheiten der ISR-Pädagogik
Die Elementary School hat die gesunde motorische Entwicklung zum Ziel. In der Elementary School beginnt bereits die Mehrsprachenerziehung
Die Elementary School/Kindergarten bereitet einen sanften Übergang zwischen Kindergarten und Schule vor. Der Erziehungsschwerpunkt fokussiert auf Sensomotorik, Koordination und Sinnesschulung. Handarbeit, Basteln, Werken und Spielen in der Natur sind wichtige Elemente für eine gesunde motorische Entwicklung. mehr
Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland: KIGGS ein Teilprojekt des Kinder- und Jugend-Gesundheitssurvey des Robert Koch Instituts Berlin, an dem bundesweit 18.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 0 - 17 Jahren teilnehmen, zeigt gravierende Defizite in Beweglichkeit und Koordination von Bewegungen - vor allem eine deutlich negative Entwicklung während der letzten 30 Jahre. Hauptsächlich wird diese Entwicklung auf fehlende Anreize zur Bewegung und den sich ergebenden Bewegungsmangel zurückgeführt. Das auf KIGGS-Basis entwickelte Motorik Modul MoMo ist Grundlage zur Entwicklung von Maßnahmen zur Bewegungsförderung in Schule und Kindergarten. (Prof. Dr. K. Bös, Universität Karlsruhe, Institut für Sport und Sportwissenschaft)
Frühe Lernpotentiale im Sprachlichen werden spielerisch (Deutsch, Englisch, Spanisch/Französisch) in einem behüteten Kindergartenumfeld genutzt.
Die Erzieher/Lehrer sind native speakers und vermitteln die Erziehung in der jeweiligen Muttersprache (Immersionsmethode). Vertiefung in Grammatik und Textarbeit erfolgt in den höheren Jahrgangsstufen der Schule.
Die Primary School pflegt eine gesunde psychosoziale Entwicklung der Schüler innerhalb der Gemeinschaft. Kunst ist in dieser Entwicklungsphase wichtiger Bildungsfaktor. In der Primary School wird primär das Interesse an den Naturwissenschaften veranlagt.
Die ISR Primary School/Grundschule arbeitet mit der natürlichen Neugierde und mit allen Sinnen der Kinder. Der Unterricht baut auf alltägliche Themen auf.
Das Fach Natur und Technik soll durch frühes Experimentieren und direkte Erfahrung am Naturphänomen (später differenziert in Biologie, Chemie, Physik und Technologie) das Interesse beider Geschlechter anregen und fördern.
mehr- Die Schüler werden durch umfangreiche Exkursionen und eigene Experimente systematisch an die Naturwissenschaften herangeführt und praktisch und bildhaft in deren Denk- und Verfahrensweisen eingeführt.
- Ein Schwerpunkt liegt auf der gesunden psychosozialen Entwicklung der Schüler innerhalb der Klassen- und Schulgemeinschaft.
- Das Klassenlehrerprinzip gründet auf Kontinuität innerhalb einer stabilen Klassengemeinschaft und schafft den Aufbau einer vertrauensvollen Basis zwischen Lehrer und Schüler nach dem Motto "Erziehung braucht Beziehung". Das Klassenlehrerprinzip ermöglicht eine intensive Lernbegleitung.
- Die Unterrichtsmethodik ist künstlerisch- anschaulich und heißt "Lernen vom Leben". Der Klassenlehrer macht in Fächer übergreifendem Epochenunterricht Sinn und Bedeutung der Sachverhalte in ihrem kulturhistorischen Kontext erlebbar. Sprachen, Mathematik, IT, Naturwissenschaften, Technik, Geschichte, Geographie, Wirtschaft etc. werden sinnvoll und lebensnah in die jeweiligen Themenkomplexe integriert.
- Anhand von praktischer Arbeit (Gartenbauepoche, Land- und Forstwirtschaftspraktikum, Hausbauepoche, Werkunterricht, Hauswirtschaftsunterricht...) können zudem eine Reihe von handwerklichen Fertigkeiten vom Pflanzen und Ernten bis zum Backen und Kochen, von der Herstellung von Erzeugnissen bis zum Verkauf und der Vermarktung vermittelt werden.
Die mittlere Phase: ein umfangreiches Wissen wird systematisch und rhythmisch nach dem Prinzip des Vernetzens, Wiederholens und Vertiefens spiralförmig aufgebaut.
In der sensiblen Zeit um die Pubertät wird die Perspektive vom Schüler aus angelegt. Das Lernen ist Schüler zentriert und wird zunehmend kognitiv. Differenzierte Begabungsschwerpunkte fordern unterschiedliche Lernstile. Die Schüler sind die aktiven Elemente des Lehrplans. Ein Grundprinzip des Lernens bleibt learning by doing - von der Ganzheit zum Detail. Daraus entwickelt sich ein Bewusstsein für Zusammenhänge.
mehr- Technik ist wichtig und wird durch viele konkrete hands-on Projekte entwickelt. Ein zentrales Motiv des Technikunterrichts ist der Weg von durchschaubaren Techniken zum virtuellen Modell, und dann wieder die Umsetzung in die Praxis (IT: Internetrecherche, Power Point Präsentationen, graphische Darstellungen oder Medienproduktionen in Video, Audio und Print). Die Technik soll dem Menschen dienen und die Natur respektieren.
- Sport nimmt an der ISR einen großen Stellenwert ein.
- Die Erlebnispädagogik, sowohl in der Natur als auch im Umgang mit handwerklich-künstlerischen Aufgaben (bildende Kunst, Malerei, Plastik, Werken, Theater, Eurythmie, Tanz, Musik, Schulchor, Schulorchester) spielt eine große Rolle. Der künstlerische Zugang, der mit dem Hauptelement der Verwandelbarkeit arbeitet, fördert Kreativität und Flexibilität.
- Das 8. Klass-Theaterspiel ist integraler Bestandteil der künstlerischen und sozialen Erziehung an der ISR.
- Dialog und Kommunikation werden im mündlichen Unterricht intensiv gepflegt.
- Beides, kreatives Denken und differenzierte Denkfähigkeit (nominelles, funktionales, konzeptionelles, prozessuales, kontextbezogenes und erkenntnistheoretisches Denken) werden stufenweise gefördert und ausgebildet.
- Zu den Charakteristika der ISR in den mittleren Jahrgangsstufen gehören offene Klassenzimmer und team teaching.
Die Abschlussphase
Insbesondere ist geplant, dass Schülerinnen und Schüler ab der 10.Klasse die Möglichkeit haben sollen, die Oberstufe in zwei Abschlusszweigen zu absolvieren.
Das Diploma Programm (DP)*
ist als zweijähriges stringent auf das IB Diplom zugeschnittenes Trainingsprogramm konzipiert. Das IB ist weltweit anerkannter Äquivalenznachweis und Zugang zu höherer Bildung. Der akademische Leistungsgedanke steht in den Abschlussklassen 11 und 12 ganz im Vordergrund.
Aus den 6 Fächerkomplexen (Naturwissenschaften, Mathematik/ moderne Technologien, sozialwissenschaftliche Fächer, 1. Fremdsprache /Englisch, 2. Fremdsprache /Spanisch, künstlerische Fächer) werden 3 high level- Fächer und 3 standard-Fächer gewählt.
Die IB Prüfung erfolgt extern und zentral über Genf. Sie zählt 2/3 der Note. Das andere 1/3 wird schulintern geplant. Das IB schließt mit einem Notenzeugnis ab, das seit 2000 dem deutschen Abitur äquivalent ist. mehr

Die Arbeitsweise ist wissenschaftspropädeutisch
- Der Schüler wird auf die Arbeitsweisen an den Hochschulen vorbereitet. In theory of knowledge wird das kritische Denken und Hinterfragen von Lehrmeinungen und -inhalten gelernt. Fakten werden in Zusammenhängen mit Publikationen reflektiert und beurteilt. Es wird die individuelle Lernmethodik optimiert. Das selbständige Lernen aus eigenem Antrieb heraus ist Basis.
- Der Schüler erstellt eine Seminararbeit. Im extended essay wird die wissenschaftlich- akademische Methodik praktisch umgesetzt.
Die Bildung ist weiterhin praxisorientiert und anwendungsbezogen, an den realen Zielen und Problemen der Welt orientiert und gesund.
- In CAS wird Kreativität, Aktivität /Initiativkraft und soziales Engagement gefordert und in eigene Projekte (Jahresarbeiten) umgesetzt. In der Präsentation eines Projektes, das den individuellen Fähigkeiten und Interessen Rechnung tragen soll, wird die Fähigkeit abgefragt, wie weit der Schüler eine Fragestellung unabhängig zu durchdringen vermag. Mit der Vertretung seines eigenen Standpunkts kann er seine Persönlichkeit unterstreichen. Es wird die individuelle und kulturelle Identität verankert und Völkerverständigung in der Schule gelebt. Das alles fließt in die IB Note mit ein.
Der Praxiszug: Die Schüler können auf verschiedenen Bildungswegen ihr volles Potential entwickeln.
Der andere Zweig hat Betriebs- und Sozialpraktika und selbständige künstlerische oder sportliche Projekte als Schwerpunkte. Schüler lernen mit einem effektiven Zeitmanagement innerhalb der Schule zu arbeiten und die Arbeits- und Kulturwelt als Lernfeld zu nutzen. Menschen aus unterschiedlichsten Betrieben werden als Gastreferenten eingebunden, um Einblick in die realen wirtschaftlichen Zusammenhänge anzubieten.
Dieser Zweig schließt mit dem Bayerischen Abitur ab.
mehr
- Die ISR wird Fertigkeiten und Fähigkeiten, die in früheren Jahrgängen in überschaubaren Zusammenhängen erworben wurden, in der Oberstufe durch längere Betriebspraktika in den unterschiedlichsten Sparten vertiefen. Die Schüler sollen die Arbeitsprozesse und Problemstellungen aus der Arbeitswelt ausführlich kennen lernen. Dabei sehen die Schüler, wie Theorie in Praxis umgesetzt wird und in den gesamtgesellschaftlichen Organismus eingebettet ist.
- Wichtige Schlüsselkompetenzen für das spätere Berufsleben werden frühzeitig erworben: Selbst-, Emotional- und Sozialkompetenzen (Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Verbindlichkeit, Vertrauen, Teamgeist, Kreativität, Initiativkraft, Führungsqualität, Durchsetzungskraft, Verantwortungsbewusstsein, Begeisterung, Empathie, Achtung, Rechtschaffenheit, Verträglichkeit, Fairness ...).
- Individuelles coaching bei Studien- und Berufsorientierung/Berufsüberleitung sollen zur Senkung von Studien- und Berufsversagen beitragen.
- Die praktischen Leistungen werden in einem Kompetenznachweis-Dossier (Portfolio) dokumentiert, das auch als Bewerbungsmappe dient.
Das Studium Generale Projekt liefert breite Allgemeinbildung
Beide Lernstile werden sich innerhalb eines Studium Generale Projektes durch gemeinsame thematisch orientierte Module gegenseitig bereichern, um breites Basiswissen statt allzu frühe Spezialisierung zu veranlagen und soziale Kompetenzen zu erwerben. Zeitgemäße Themen sind für alle gleichermaßen interessant:
- zur biographischen Entwicklung des Menschen
- zu den politischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen der Globalisierung,
- zu Biologie, Ökologie und Soziologie unter dem Aspekt der Life Sciences.
Darüber hinaus werden Schülerinnen und Schüler auch an gemeinsamen künstlerischen Projekten wie Theaterspielen, Kulturfahrten, Sporttreffen und sozialen Projekten im Ausland teilnehmen. Die Schulzeit wird mit einem 12. Klass-Theater-Spiel abgeschlossen.
Die Lernbegleitung
- Die ISR-Lernpass-Verfahren beschreiten individuelle Lernwege innerhalb der Klassen- und Schulgemeinschaft. Kernaufgabe der ISR ist die sensible Förderung von Talenten und dynamische Entwicklung von Kompetenzen unserer heutigen Kinder.
- Der Lehrer ist Vorbild, Vertrauter und Lernbegleiter des Schülers.
- Ein menschengerechter Unterricht der ISR orientiert sich an den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Entwicklungsgesetze, an individuellen Entwicklungserfordernissen (fachliche Potentiale, zeitliches Entwicklungsprofil, methodische Lernmöglichkeiten) an modernsten Fördertools für Schüler und an den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Das setzt Diagnose- und Förderkompetenz eines Teams von Experten (Schularzt, Psychologen, Sozialpädagogen) innerhalb des Kollegiums voraus. Durch Schularzt, Psychologen, Sozialpädagogen und Therapeuten im Team der ISR. Dadurch soll der salutogenetische Aspekt (die Kunst trotz Stressoren gesund zu bleiben) interdisziplinär verankert werden.
- Eine angstfreie Umgebung ohne Stress und Druck, in der jeder Schüler in seinem individuellen Lerntempo fortschreitet, seine individuelle Leistungskurve kennt und nach seiner optimalen Lernmethode arbeitet, ist Programm der ISR.
- Basis bildet die Achtung individueller Freiräume und -zeiten eines jeden Schülers für die ungestörte Reifung zu einer freien Persönlichkeit. Es geht zuerst um Erkennen und Wecken individueller Potentiale, um sowohl Hochbegabte, Leistungsdurchschnittliche als auch Leistungsschwächere in der ihnen angemessenen Weise gezielt, intensiv und begabungsgemäß (einzeln oder in kleinen Gruppen) zu fordern und zu fördern.
Die Lernbeurteilung
Die Schülerbewertung in der ISR berücksichtigt grundsätzlich zwei Qualitäten:
1. Die Evaluation der erbrachten Leistungen
2. Die Diagnose, Begleitung und Entwicklung von Potentialen
3. Der Vergleich mit internationalen Schulen durch international zertifizierte
Vergleichtests *
mehr
- Zu den diagnostischen Evaluationsmethoden gehören u. a. Einschulungsuntersuchung und Lernbegleitungsuntersuchungen im Sinne von Monitoring in allen Altersstufen (z. B. nicht integrierte Bewegungsmuster; Körperorientierung in Koordination, Fein- und Grobmotorik, Propriozeption, Symmetrie; Orientierung in der Zeit; sprachliche Kompetenzen; auditive Synthese; Zahlenverständnis; psycho-soziales Verhalten usw.) um das Entwicklungs- und Bedarfsprofil zu erstellen. Daraus entwickelt der Lehrer mit einem Konsiliar-Team individuelle Lernpläne.
- Schüler bekommen in allen Altersstufen angemessene transparente Urteilskriterien für ihre Arbeit an die Hand, die sie selbst anwenden können. Lehrer legen allgemeingültige Lernziele, Lernergebnisse und Beurteilungskriterien offen.
- Die Standard basierten Tests und die über Noten erfassten fachlichen Lernergebnisse sollen durch Portfolios ergänzt werden. Portfolios dokumentieren längsschnittlich im Gesamtverlauf der Schulzeit die individuellen Lernentwicklungskurven und Leistungsprofile durch aussagekräftige Medien (Werkstücke, Wettkämpfe, Projekte, Auftritte und Produktionen, Schriftarbeiten etc.). So können Fähigkeiten und Fertigkeiten, aber auch Entwicklungspotentiale erfasst werden. So können methodische (eigenverantwortliches Arbeiten: Planung, Durchführung, Kontrolle oder Textproduktion oder Lösungswege...) und soziale Kompetenzen (kooperatives Problemlösen, Kommunikation, Gesprächsbeteiligung, Führung...) bewertet werden.
- Andererseits dienen die Leistungskontrollen der Evaluation der Lehrmethode und der Reflexion für die Lehrer selbst. Die Effizienz der Lehrmethoden wird an den Lernergebnissen und Fähigkeiten der Schüler gemessen. Leistungskontrollen der Schüler sind Teil eines Sicherungsverfahrens für die Qualität des Unterrichts. Die ISR fordert die persönliche Verantwortlichkeit des Lehrers für die positive Entwicklung seiner Schüler (Lehrerportfolios).
